Glaubenszeugen Wochenpsalm Gebete: Morgen Mittag Abend | ||||||||||||||||||
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Morgen Ich will euch nämlich wissen lassen, welchen Kampf ich um euch führe und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben, damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewißheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. Ich sage das, damit euch niemand betrüge mit verführerischen Reden. Denn obwohl ich leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und freue mich, wenn ich eure Ordnung und euren festen Glauben an Christus sehe. Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar. Kol 2,1-7 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart Auch für Denken und Erkennen liegen alle Schätze der Weisheit in Christus verborgen, weil die Fülle der Gottheit in Ihm Gestalt gewonnen hat. Wer wachstümlich mit Christus, dem Weinstock, verbunden ist, der darf durch Ihn hineinwachsen in den Reichtum des Lebens Gottes selber. (Spieker [5], S. 179) Abend Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt. Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluß berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, daß sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. Röm 8,26-30 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart Bürge und Garant unserer Hoffnung ist allein der unsichtbare, unbegreifliche Gott und Herr. Unser Hoffen ist bedingungsloses Warten auf das Ende Seiner Wege. Aber dieses Warten ist lang und schwer. Die tiefste Not solche Wartens: daß wir nicht mehr beten können. Aber der Apostel weiß von einem ganz realen Geschehen, welches wirksam wird bis in die letzte Wegstufe des Menschen: adiutorum spiritus sancti, Beistand des Heiligen Geistes! (Spieker [5], S. 33) | ||||||||||||||||||
| © Joachim Januschek Letzte Änderung:11-12-27 |