Glaubenszeugen Wochenspruch Wochenpsalm Gebete: Morgen Mittag Abend | |||||||||||||||||||
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Morgen Da kam Amalek und kämpfte gegen Israel in Refidim. Da sprach Mose zu Josua: Erwähle uns Männer, zieh aus und kämpfe gegen Amalek. Morgen will ich oben auf dem Hügel stehen mit dem Stab Gottes in meiner Hand. Und Josua tat, wie Mose ihm sagte, und kämpfte gegen Amalek. Mose aber und Aaron und Hur gingen auf die Höhe des Hügels. Und wenn Mose seine Hand emporhielt, siegte Israel; wenn er aber seine Hand sinken ließ, siegte Amalek. Aber Mose wurden die Hände schwer; darum nahmen die beiden einen Stein und legten ihn hin, daß er sich daraufsetzte. Aaron aber und Hur stützten ihm die Hände, auf jeder Seite einer. So blieben seine Hände erhoben, bis die Sonne unterging. Und Josua überwältigte Amalek und sein Volk durch des Schwertes Schärfe. 2.Mose 17, 8-13 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart Bei der Entscheidung über die Zukunft eines Volkes fallen schwerer als die äußere Macht die unwägbaren Kräfte der Gottesfurcht und des Gebets in die Waagschale. Die stärkste Wehr eines Volkes sind betende Hände. Auch die geschichtlichen Entscheidungen werden durchgetragen und mitbestimmt durch das Gebet der Kirche. (Spieker [5], S. 232) Abend Bring deine Gabe nicht, um Gott zu bestechen; denn eine solche wird er nicht annehmen. Verlaß dich nicht auf ein ungerechtes Opfer; denn der Herr ist ein Richter, und vor ihm gilt kein Ansehen der Person. Er hilft dem Armen ohne Ansehen der Person und erhört das Gebet des Unterdrückten. Er verachtet das Gebet der Waisen nicht noch die Witwe, wenn sie klagt. Die Tränen der Witwen fließen die Backen herab und schreien gegen den, der sie hervorgerufen hat. Wer Gott dient, wie es ihm gefällt, der ist ihm angenehm, und sein Gebet reicht bis in die Wolken. Das Gebet der Elenden dringt durch die Wolken und läßt nicht ab, bis es vor Gott kommt, und hört nicht auf, bis der Höchste darauf achtet. Sir 35, 14-21 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart Abend Alternative Lesung Des Gerechten Zunge ist kostbares Silber; aber der Gottlosen Verstand ist wie nichts. Des Gerechten Lippen erquicken viele; aber die Toren werden an ihrer Torheit sterben. Der Segen des HERRN allein macht reich, und nichts tut eigene Mühe hinzu. Ein Tor hat Lust an Schandtat, aber der einsichtige Mann an Weisheit. Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben. Wenn das Wetter daherfährt, ist der Gottlose nicht mehr; der Gerechte aber besteht ewiglich. Wie Essig den Zähnen und Rauch den Augen tut, so tut der Faule denen, die ihn senden. Die Furcht des HERRN mehrt die Tage; aber die Jahre der Gottlosen werden verkürzt. Das Warten der Gerechten wird Freude werden; aber der Gottlosen Hoffnung wird verloren sein. Das Walten des HERRN ist des Frommen Zuflucht; aber für den Übeltäter ist es Verderben. Der Gerechte wird nimmermehr wanken; aber die Gottlosen werden nicht im Lande bleiben. Spr 10, 20-30 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart |
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| © Joachim Januschek Letzte Änderung: 11-05-24 |