Glaubenszeugen Wochenspruch Wochenpsalm Gebete: Morgen Mittag Abend | ||||||||||||||||||
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Morgen Jesus ging von dort weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich dort. Und es kam eine große Menge zu ihm; die hatten bei sich Gelähmte, Verkrüppelte, Blinde, Stumme und viele andere Kranke und legten sie Jesus vor die Füße, und er heilte sie, so daß sich das Volk verwunderte, als sie sahen, daß die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels. Matth 15, 29-39 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart Jesus hat nicht nur das Volk gelehrt, sondern auch gespeist. "Denn Christus ist nicht darum kommen, daß er Seele oder Leib verderben wolle, sondern beiden zu helfen." Er nimmt Seine Mahlgenossen auf in die Gemeinschaft derer, welche auf den Anbruch des Gottesreiches warten und erneuert das Mannawunder in der Wüste. "Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel." (Spieker, [5], S. 215) Abend Kommt her zu mir, ihr Unerfahrenen, und geht bei mir in die Schule! Warum sagt ihr, daß es euch daran fehlt und daß ihr sehr durstig seid? Ich habe meinen Mund aufgetan und gelehrt. Kauft euch nun Weisheit, weil ihr sie ohne Geld haben könnt. Beugt euren Nacken unter ihr Joch und laßt euch erziehen; sie ist nahe und leicht zu finden. Seht mich an: ich habe eine kurze Zeit Mühe und Arbeit gehabt und habe großen Trost gefunden. Nehmt die Lehre an, auch wenn sie euch viel Silber kostet, und ihr gewinnt viel Gold durch sie. Freut euch an der Barmherzigkeit Gottes und schämt euch nicht, ihn zu loben. Tut, was euch geboten ist, solange ihr noch Zeit habt, so wird er euch belohnen zu seiner Zeit. Sir 51, 31-38 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart oder Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Hause Gottes gehst, und komm, daß du hörest. Das ist besser, als wenn die Toren Opfer bringen; denn sie wissen nichts als Böses zu tun. Sei nicht schnell mit deinem Munde und laß dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel und du auf Erden; darum laß deiner Worte wenig sein. Denn wo viel Mühe ist, da kommen Träume, und wo viel Worte sind, da hört man den Toren. Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Toren; was du gelobst, das halte. Es ist besser, du gelobst nichts, als daß du nicht hältst, was du gelobst. Laß nicht zu, daß dein Mund dich in Schuld bringe, und sprich vor dem Boten Gottes nicht: Es war ein Versehen. Gott könnte zürnen über deine Worte und verderben das Werk deiner Hände. Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Gerede; darum fürchte Gott! Pred 4, 17 - 5, 6 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart Der Gang zum Hause Gottes fordert äußere und innere Bereitung; Haltung, Gebärde, Stimme zeigen an, ob du wirklich gesammelt und andächtig vor Gott stehst. (Spieker, [5], S. 186) |
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| © Joachim Januschek Letzte Änderung: 11-05-25 |