Donnerstag

5. Januar 2012

 

SONNTAG NACH DEM CHRISTFEST
Der Gottessohn

 

Predigttext

 

Jes 61, 1-3 (4-9) 10-11 (IV. Reihe)

Wochenspruch

 

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Wochenlied

 

Also liebt Gott die arge Welt (EG 51)
O Jesu Christe, wahres Licht (EG 72)


Glaubenszeugen   Wochenspruch   Wochenpsalm

Gebete: Morgen   Mittag   Abend

Abend

Morgen

{Und} Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, daß ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, daß hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, daß ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist. Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden.
1. Mose 9, 12-17 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Wochenspruch

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Joh 1, 14b
 
Christus will "angeschaut" werden als das Bild, in dem das Wesen Gottes selber "erscheint". Gottes Wesen aber ist Licht und Christus ist die Strahlenfülle, in der die Lichtherrlichkeit Gottes zu uns kommt. Jedes Bild drückt eine Seite dieses unerschöpflichen Geheimnisses aus: das uns zugewendete Antlitz des verborgenen Gottes; das in der Leibhaftigkeit erschienene ewige Wort, durch das die Welt geschaffen ist; der Sohn, den der Vater "gezeugt" hat vor aller Zeit; die Fülle der Gottheit, in der wir die gnadenreiche Wahrheit anschauen und empfangen dürfen.
(Spieker [5], S. 43 f.)

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 11-12-25
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