Dienstag

1. Mai 2012

 

JUBILATE
Die neue Schöpfung

 

Predigttext

 

2. Kor 4, 16-18 (IV. Reihe)

Wochenspruch

 

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden

Wochenlied

 

Mit Freuden zart (EG 108)


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Bittag um gesegnete Arbeit

Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Weil wir nun wissen, daß der Herr zu fürchten ist, suchen wir Menschen zu gewinnen; aber vor Gott sind wir offenbar. Ich hoffe aber, daß wir auch vor eurem Gewissen offenbar sind. Damit empfehlen wir uns nicht abermals bei euch, sondern geben euch Anlaß, euch unser zu rühmen, damit ihr antworten könnt denen, die sich des Äußeren rühmen und nicht des Herzens. Denn wenn wir außer uns waren, so war es für Gott; sind wir aber besonnen, so sind wir's für euch. Denn die Liebe Christi drängt uns, zumal wir überzeugt sind, daß, wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben. Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist. Darum kennen wir von nun an niemanden mehr nach dem Fleisch; und auch wenn wir Christus gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt so nicht mehr. Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Aber das alles von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt.
2.Kor 5, 11-18 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
An  e i n e r  Stelle ist die Welt wirklich anders geworden: in Christus ist sie in das ursprüngliche Kindschaftsverhältnis zurückgeführt, d. i. "versöhnt". Die rechte Gottesordnung, die durch den Sündenfall zerstört war, ist wieder hergestellt. Wer an dem neuen "Sein in Christo" Anteil hat, der hat auch teil an Christi "Gerechtigkeit" (V. 21), d. h. dem völligen Zusammenklang mit Gottes Willen und Ordnung. (Spieker [5], S. 149)

Abend
 
Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, daß sie schienen auf die Erde und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, daß es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.
1.Mose 1, 14-19 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 12-03-23
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